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Er erhielt nur wenige Wochen nach seiner Rückkehr in die kassische Heimat einen Brief von Professor Petros Lorrimor, welchen er in Tamran kennenlernte. | Er erhielt nur wenige Wochen nach seiner Rückkehr in die kassische Heimat einen Brief von Professor Petros Lorrimor, welchen er in Tamran kennenlernte. | ||
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Datei:Professor Petros Lorrimor.png|Professor Lorrimor | |||
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Version vom 19. März 2025, 20:15 Uhr
Nap
Informationen über Nap Hochbrück
| Nap Hochbrück | |
|---|---|
| - | |
| Aliase | Sunflower |
| Klasse | Kleriker |
| Gesinnung | Neutral-Gut |
| Spezies | Aasimar/Wechselbalg |
| Geschlecht | männlich |
| Heimat | Varisia |
| Geboren | ja |
| Organisation | - |
Persönlichkeit
Nap wuchs als empathisches, instinktives, aber auch naives Kind auf. Sein Drang anderen zu helfen brachte ihn schon als Kind in Gefahr und als Jugendlicher hätte ihn diese Naivität bereits beinahe das Leben gekostet. Auch im Sachwissen war er lange Zeit unwissend. Auf seinen Reisen durch Ustalav lernte er seine Naivität abzulegen, sich auf den Schutz derer zu konzentrieren, welche ihm wichtig waren und machte sich zum Ziel ein Anführer und Beschützer zu werden.
Aussehen
Zu Beginn hatte Nap durch seine leibliche Mutter pechschwarzes Haar, eine sehr blasse Haut und blau-grüne Heterochromie. Markante Wangenknochen und ein breites Kinn, seine Haare stets nach hinten in die Höhe gekämmt.
Nach seiner Rückkehr durch Sarenrae bekam sein pechschwarzes Haar immer mehr rötliche, kupferglänzende Strähnen, sein Gesicht war von goldenen Sonnensprossen geziert und seine Iris färbte sich goldgelb.
Geschichte
Kindheit und Reisen
Nap wurde als Sohn der Halblinge Pusko und Pinigom Hochbrück in einem kleinen Städtchen nord-westlich von Korvosa aufgezogen. Schon als Kind war er gerne in der Natur und liebte das fangen von örtlichen Käfern und ähnlichen Kleintieren. Während seine Mutter als eine knallharte, jedoch freundliche und lustige Barschlägerin bekannt war, war sein Vater ein geselliger, introvertierter Schreiner. Nap verehrte, noch von der Nomadenzeit seiner Eltern geprägt, Erastil und so wollte auch der junge Mann auf große Reisen gehen, um es seinen Eltern gleichzutun.
In seinem 14. Lebensjahr begann er mit seiner Mutter eine Reise quer durch Varisia, bei welcher er uralte Monumente, geheimnisvolle Wälder, äschene Dürrewüsten und gefährliche Hafenkneipen kennenlernte. Auf diesem Weg wandte er sich langsam von dem Glauben an Erastil ab und wollte seinen eigenen Weg finden. Mit der wohlwollenden Zustimmung seiner Eltern brach Nap zu einer Reise auf, die ihn zu den Wurzeln seines Selbst führen sollte. Schon lange hatte er gespürt, dass etwas in ihm fehlte – eine Leere wuchs in ihm, das Fernweh in ihm war unaufhaltsam. So machte er sich auf den Weg, ausgestattet nur mit einem einfachen Wanderstab und einer alten Karte über Avistan seines Vaters. Die Linien darauf waren verblasst, doch in seinem Herzen spürte er den klaren Ruf, der ihn nach führte – bis hin zur kargen und gefährlichen Südgrenze Lastwalls.
Dort jedoch schlug das Schicksal hart zu. Eine Horde Banditen lauerte ihm auf, die Kälte der Nacht und das Heulen des Windes vermischten sich mit den rauen Stimmen seiner Angreifer. Nur durch pures Glück entkam er dem Tod. Halb bewusstlos und schwer verwundet wurde er von einem Anhänger Sarenraes, Joral Libera, gefunden und gerettet. Mit sanften Händen versorgte er Naps Wunden und brachte ihn nach Kassen an der Grenze zu Nirmathas, wo er ihn unter seine Fittiche nahm. In den kommenden vier Jahren studierte Nap unter der strengen, aber gütigen Führung von Joral die Lehren Sarenraes. Er lernte nicht nur, wie man Wunden heilt und sich selbst verteidigt, sondern auch, wie man den eigenen Geist im Angesicht von Dunkelheit festigt.
Im Jahre 4.704 brach Nap erneut auf – diesmal nach Süden, denn der Weg nach Norden hatte ihm nur Schmerzen und Narben eingebracht. Sein Weg führte ihn nach Tamran in Nirmathas, wo er die Gastfreundschaft der freien Städte kennenlernte und viele Bekanntschaften knüpfte. Er wagte sich sogar an die düsteren Grenzen von Pangolais in Nidal heran. Mit einer Gruppe mutiger Abenteurer durchquerte er Cheliax – ein Land, das ihn mit seiner düsteren Atmosphäre und den ständigen Intrigen der Diabolisten zutiefst abstoßend fand. Nach vier Jahren voller Entdeckungen und Gefahren kehrte er schließlich nach Varisia, Nirmathas und Nidal zurück und fand seinen Weg nach Kassen, wo er sich erholen und neue Kraft schöpfen wollte.
Abenteuer in Ustalav
Er erhielt nur wenige Wochen nach seiner Rückkehr in die kassische Heimat einen Brief von Professor Petros Lorrimor, welchen er in Tamran kennenlernte.
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Professor Lorrimor
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Die Suche nach der Kadaverkrone
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Trivia
- Hat Angst vor TLive
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