Rin: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 20. März 2025, 18:44 Uhr
Charakterinformationen
Überblick
| Rin Kresge | |
|---|---|
| 4712 | |
| Aliase | - |
| Klasse | Mönch |
| Gesinnung | . |
| Spezies | Mensch |
| Geschlecht | weiblich |
| Heimat | Nirmathas |
| Geboren | ~4690 AR |
| Organisation | Scherbensammler |
Rin Kresge kam in Goldanhöhe auf die Welt und wuchs dort mit Ihren Eltern und Geschwistern auf. Rin gehört mit ihrer Familie einem kleinen Stamm an, die hauptsächlich aus ruhe-ständigen Abenteurern besteht, die sich mit Ihren Familien in den Bergen Nirmathas niederließen.
Persönlichkeit
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Aussehen
Rin hat blaue Augen, Ihre Glatze und mit Alter sich häufgenden Tattoos sind Teil ihrer kulturellen Herkunft.
Geschichte
Leben im Stamm
Ursprünglich war der Stamm ein brutaler Räuber Clan voller Abtrünnige und Verbrecher. Der Clan war bekannt als „Die goldenen Tränen“. Nach dem Tod des Anführers brach der Clan jedoch auseinander und die meisten Mitglieder ließen sich mit den gestohlenen Gütern in den Bergen nieder. Da viele Mitglieder von Kreaturen schlechten Rufes abstammten (Orks, Tieflinge, Drow etc.), ist es im Stamm heutzutage nicht selten, dass beispielsweise Menschenkinder mit orkischen Cousinen aufwachsen.
Obwohl die Stammesgemeinschaft eng miteinander lebt und arbeitet, gilt Schwäche als große Schande. Wer nicht körperlich, oder wenigstens geistig, stark genug ist, um im täglichen Leben mitzuhelfen, wird geächtet. Dementsprechend werden schwächere Kinder oft drangsaliert. Als Vorbereitung auf die Reise werden die Kinder schon früh sowohl in Grundwissen als auch in einfachen Kampfformen unterrichtet. Die meisten Schüler entscheiden Sich entweder für den Pfad des Kriegers oder Barbaren, obwohl einige auch den Weg des Mönches einschlagen. Kinder mit einem natürlichem Gespür für Natur und Magie entscheiden sich oft für eine druidische Ausbildung. Da die Mitglieder auf ihren Reisen alle möglichen Menschen und Gemeinschaften kennenlernen und oftmals deren Traditionen, Verhaltensweisen und Religionen adoptieren, ist der Stamm ein 'Hotpot' an Kulturen. Viele Verlieben sich auch auf deren Reisen und kommen mit deren Partner zurück. Der Stamm versorgt sich größtenteils selbst mit selbst angebautem Gemüse und verschiedenen Nutztieren. Einige der Familien betreiben jedoch auch leichten Vertrieb mit naheliegenden Karawanen und dergleichen. Obwohl die Älteren des Stammes lieber unter sich bleiben, ist der Stamm der Goldenen Tränen keinesfalls isoliert.
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Familie
Rin ist das Mittelkind von Dras und Ghera Kresge. Dras, ein Mann dessen Muskelmasse nur von seinem großen Herz übertrumpft wird, kümmert sich mit seiner Familie um eine der Farmen innerhalb des Stammes. Die Familie Kresge hat Wissen in Gärtnerei und Schäferei. Sowohl Dras als auch Ghera sind am ganzen Körper tätowiert, obwohl Ghera einige Tattoos mehr hat. Dras ließ sich 5-6 Jahre nach Beginn seiner Reise mit einem weiblichen Tiefling namens Aline im Stamm nieder, als Aline schwanger wurde. Sie lernten einander kennen, wenn Dras eine Mission für Aline erledigte. Er brach seine Reise ab, übernahm die Familienfarm und kümmerte sich um seine Frau und neugeborene Tochter Wiria, ein kleines Tiefling Mädchen. Aline war jedoch nicht von guter Gesundheit und starb 7 Jahre später an einer Krankheit. Dras übernahm seine Pflichten als alleinerziehender Vater und kümmerte sich liebevoll um seine Tochter bevor er 2 Jahre später Ghera heiratet.
Nicht lange später wurde Rin geboren. Da Ghera und Dras Menschen waren, war Wiria der einzige Tiefling. Wiria fühlte sich ersetzt und entwickelte dementsprechend eine Abneigung gegenüber ihrer Stiefmutter und Halbschwester. Rin wurde oft von ihrer Schwester drangsaliert und als schwächer beschimpft. Natürlich war deren Beziehung sehr schlecht. Wiria war 15 und Rin 6 Jahre alt, als die Zwillinge Jin & Ori auf die Welt kamen. Rin liebt ihre Brüder sehr und tat ihr bestes um Wiria von den Zwillingen fernzuhalten. Die Jungs sind kluge Scherzbolde und sowohl wissensdurstig als auch abenteuerlustig. Im Alter von 20 machte sich Wiria auf ihre Reise auf, sehr zu Rins Erleichterung. Diese hielt sich jedoch nicht lange, wenn sich Wiria nach einem vollen Jahr kein Lebenszeichen von sich gab. Es war sehr unüblich wenn Reisende ihren Familien keine Neuigkeiten, Trophäen oder Dergleichen per Post zukommen lassen.
Die Familie wartete nervös auf ein Lebenszeichen, aber als auch nach 2 weiteren Jahren nichts kam, schrieben die meisten Stammesmitglieder Wiria als tot ab. Besonders Ihr Vater war untröstlich.
Trivia
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